OBI übernimmt S.O.S-Kindernothilfe-Patenschaften in Südasien



  
Unmittelbar nachdem das Ausmaß der Flutkatastrophe in Südostasien im Dezember 2004 bekannt wurde, beteiligte sich OBI im Rahmen einer Tengelmann Konzern-Spende in Höhe von 350.000 Euro, um die Menschen in der Region kurzfristig mit dem Nötigsten zu versorgen.

Zusätzlich zu dieser ersten, schnellen Hilfe hat die OBI Organisation beschlossen, in Kooperation mit seinem Partner, den SOS-Kinderdörfern, auch eine langfristige Hilfe in die betroffenen Gebiete zu bringen. Als viertgrößter DIY-Anbieter der Welt, der 500 Märkte in 11 Ländern – auch in Asien – betreibt, fühlt OBI sich verpflichtet, den Menschen in Südasien beim Wiederaufbau zu helfen.

Um die Menschen in Südasien über die Ersthilfe hinaus zu unterstützen und besonders den unzähligen verwaisten Kindern die Perspektive auf eine lebenswerte Zukunft zu eröffnen, hat OBI 5.000 Nothilfe-Patenschaften der SOS-Kinderdörfer übernommen. Ferner weist OBI seine Kunden in allen Medien auf die Initiative der SOS-Kinderdörfer hin, und hofft so, auch seine Kunden für eine Nothilfe-Patenschaft zu gewinnen.

„Fünftausend Patenschaften, sind fünftausend glückliche Kinder“, begründet OBI Vorstand Wolfram Stroese das Engagement. „Natürlich war die Soforthilfe absolut notwendig – doch sie allein kann kaum ausreichen, um alle Schäden zu beheben. Wichtig ist, den betroffenen Regionen eine Zukunft zu geben – und das kann nur mit langfristig angelegten Hilfsprojekten gelingen.“