Das Unternehmen

Im Jahr 1970 begann mit einem 870 m² großen Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel die Erfolgsgeschichte der OBI Bau- und Heimwerkermärkte. 

Dr. Emil Lux und Manfred Maus entwickelten in Wermelskirchen seit dem Ende der Sechzigerjahre das für Deutschland völlig neue Geschäftsmodell der in den USA schon länger sehr erfolgreichen Do-it-yourself-Märkte. Diese Geschäfte boten unter einem Dach alle Sortimente fürs Selbermachen an. 12 Mitarbeiter zählte damals der erste 870 m² große OBI Markt im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg-Poppenbüttel. Bekam man bis dahin Werkzeuge und Nägel ausschließlich beim Eisenwarenhändler, Farben und Tapeten im Farbenfachgeschäft und Holz beim Holzhändler, so konnten die Kunden im OBI Markt alles aus einer Hand bekommen. Werblich wurde die Idee mit „Bei Eisen-Karl oder bei OBI“ umgesetzt.

Über die Herkunft des Namens OBI und den dazugehörigen Biber gab es seit jeher – und bis heute – die abenteuerlichsten Vermutungen. Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine Abkürzung, sondern um die „Lautschrift“ des französischen Wortes für Hobby.