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Alfter, 04.03.2009 – Als modernes Retail-Unternehmen setzt OBI auf zukunftsweisende und innovative Ausbildungsmodelle.
Der OBI Markt Alfter setzt mit zukunftsorientierten Maßnahmen ein Zeichen auf dem Ausbildungsmarkt. Das Unternehmen hat heute eine Kooperationsvereinbarung für eine Lernpartnerschaft mit der Karl-Simrock-Schule in Bonn Endenich geschlossen.
Lernpartnerschaften zwischen Unternehmen und Schulen sind ein wesentlicher Baustein zur Öffnung von Schulen für die Wirtschaft und der Wirtschaft für die Schulen. Als Beitrag zur systematischen Vernetzung von Schule und Wirtschaft leisten sie immer wichtiger werdende Beiträge zur Entwicklung zeitgerechter Formen praxisnahen Unterrichts. Schülerinnen und Schüler eröffnen sich Möglichkeiten, Wissen und Erfahrungen in einem erlebbaren Umfeld zu sammeln und Wirtschaftsthemen am Modell des Partnerunternehmens greifbar zu machen. Die Schülerschaft wird frühzeitig mit Wirtschaft und Arbeitswelt in Kontakt gebracht und somit besser auf ihre künftigen Aufgaben in Ausbildung, Studium und Beruf vorbereitet.
„Ziel ist es hier den Austausch zwischen dem Unternehmen und der Schule zu vertiefen und die Praktikas durch Projekte miteinander zu verknüpfen.
Weiterhin wird den Schülern die Möglichkeit gegeben, sich frühzeitig mit dem Berufsbild des Handels zu befassen und sich umfangreiche Informationen in Form von Gesprächen außerhalb der Praktika mit den Auszubildenden zu holen.
Gekrönt wird das Praktikum der Jahrgangsstufe 9+10 dadurch, dass die Praktikanten zusammen mit den Auszubildenden 1 Tag lang eine Abteilung im OBI Markt eigenständig führen“, so der OBI Alfter Marktleiter Herr Thrun.
Herr Christian Fassbender, aktiver Franchise Partner bei OBI, unterstreicht die große Bedeutung für das Unternehmen, auf diese Weise schon frühzeitig mit potenziellen Nachwuchkräften in Kontakt zu kommen. „Wir möchten neben qualifizierten Berwerbungen die Berufseintrittsrate der Schülerinnen und Schüler erhöhen. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit unsere zukünftigen Auszubildenden langfristig vorher kennenzulernen“.
OBI ist die Nummer Eins der deutschen Baumarkt-Branche und gehört in Europa ebenfalls zur Spitze der Do-it-yourself-Branche.
Aktuell werden 524 OBI Märkte teilweise im Franchising, ansonsten als AG-Standort sowie - vor allem im Ausland - als Joint Venture betrieben. Neben der Tschechischen Republik, Slowenien, Polen, Ungarn, Bosnien-Herzegowina, Ukraine und Russland, Italien, Österreich, Kroatien und der Schweiz, ist OBI seit November 2008 auch in Rumänien vertreten.
Die aktuelle Anzahl der OBI Märkte im Überblick*:
Deutschland 329 Märkte
Italien 41 Märkte
Österreich 35 Märkte
Ungarn 23 Märkte
Slowenien 5 Märkte
Tschechien 27 Märkte
Polen 31 Märkte
Schweiz 10 Märkte
Bosnien-Herzegowina 3 Märkte
Russland 13 Märkte
Kroatien 2 Märkte
Ukraine 3 Märkte
Rumänien 2 Märkte (*Stand: 28.02.2009)
Weltweit beschäftigt die Unternehmensgruppe ca. 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Gesamtumsatz der OBI Märkte belief sich im Geschäftsjahr 2007/2008 auf 5,764 Milliarden Euro. Der Umsatzanteil des Auslandes beträgt 42,7 Prozent – Tendenz steigend. Die Verkaufsflächen der OBI Märkte haben sich seit der Eröffnung des ersten OBI Marktes 1970 (Einkaufszentrum Alstertal, Hamburg-Poppenbüttel) von 870 m² auf mittlerweile durchschnittlich 10-12.000 m² vergrößert. Die Gesamtverkaufsfläche betrug im Geschäftsjahr 2007/2008 3.474.789 Millionen m².
Mit einer gestützten Markenbekanntheit von 97 Prozent zählt OBI laut Erhebung des Institut TNS Infratest im Juli 2008 zu den bekanntesten Marken in Deutschland.
Ansprechpartner:
Christian Fassbender
Jörg Thrun
OBI Markt Alfter
Alfterer Str. 35-37
55347 Alfter
Marktl523@obi.de