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Vorhang zu Hammerwerbung gelüftet

OBI enthüllt Hintergründe zu dem viel diskutierten „Hammer-Jongleur“-Werbeclip.


Wermelskirchen, den 30.10.2007 - Auf der OBI Webpage www.obi.de wird heute die seit Anfang Oktober entfachte Debatte um Authentizität und Ursprung eines Filmclips im Internet aufgelöst. Das Geheimnis um den „Hammer-Jongleur“ wird gelüftet.
Das in Amateurästhetik gedrehte Online-Video präsentiert einen Heimwerker in seinem unausgebauten Dachstuhl. Neben einer Leiter samt orangefarbenem OBI Eimer jongliert er gleichzeitig mit mehreren Hämmern. Während er die Hämmer geschickt durch die Luft wirbelt, treffen diese in ihrer Flugbahn einen Nagel, den sie nach und nach in den Dachbalken treiben. Natürlich eine Hammer-Leistung!


In den ersten drei Wochen nach seiner Platzierung im deutschsprachigen Internet hat der Clip bereits über vier Millionen Viewer erreicht und tausende Diskussionsbeiträge angestoßen. Über YouTube, Metacafé, MySpace, Break und andere internationale Portale verbreitete sich die geplante Epidemie unter weiteren 1,8 Millionen Usern, u.a. in den Beneluxländern, Großbritannien, Osteuropa und den USA.


Der „Hammer-Jongleur“ ist der „virale Motor“ einer integrierten Kommunikationskampagne für die laufende Angebotsaktion „Hammer-Herbst“ von OBI. In Internet-Foren und auf Portalen wird die Frage diskutiert, ob das Hammerkunststück real sei oder eher das Ergebnis computer-animierter Bilder mit werblichem Hintergrund.


„Neben der enormen Reichweite, die die Kampagne im Internet erzielt hat, freuen wir uns vor allem über die aktive Wahrnehmung unserer Aktion und der Marke OBI, die sich in den zahlreichen Diskussionen ausdrückt“, beschreibt Wolfram Stroese, OBI Vorstand Deutschland, die ersten Ergebnisse der Kommunikationsmaßnahme.


Die Kreation zu dem OBI Online-Video stammt von der Hamburger Agentur DSG (Dialog Solutions GmbH), die auf Viral-Marketing spezialisiert ist.


Ziel der viralen Maßnahme ist es, die zeitgleich laufende OBI Kampagne, kreiert von der Hamburger Agentur Vasata Schröder, von Anfang September bis Anfang Dezember 2007 zu unterstützen. Dafür gilt es, die durch TV-Spot, Radioschaltung und Printanzeige erzeugte Bekanntheit weiter auszubauen, zu festigen und in Mundpropaganda zu überführen. Wolfram Stroese: „Es ist uns wichtig, ganz nah an der klassischen Kampagne eine Story zu erzählen, die unterhaltsam ist, zur Diskussion anregt und somit Gespräche über die Marke OBI auslöst.“


Die gewollte Diskussion ist das Ergebnis einer Kreation, die, statt der klassischen Targeting-Strategie, ihre Zielgruppe mit einem Discovery-Effekt erreichen will: Die Zuschauer sollten die Kampagne aktiv für sich entdecken. Der Clip hält psychologisch die Spannung zwischen Authentizität und Markenandeutungen. Er erzeugt so eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Inhalt. Vor der Szenerie eines unrenovierten Dachbodens kündigt der Protagonist eine „echte OBI-Hammerwerbung“ an und jongliert dann, ohne sichtbaren Filmschnitt, kunstvoll mit mehreren Hämmern.


Der Erfolg des Clips unterstreicht für Martin Dräger, Geschäftsführer der DSG Advertising, einen Paradigmenwechsel im Online-Marketing: „Seit der ersten Zielgruppenansprache ging es darum, passive Zielgruppen durch aktives Targeting zu erreichen. Mit dem selbstbestimmten Internetkonsum braucht es nun Kampagnen, die für die Zielgruppe eine Entdeckung sind.“


OBI Vorstand Wolfram Stroese: „Der Hammer-Herbst bei OBI regt dazu an, aktiv zu werden und mal wieder zu heimwerken“. Die passenden Produkte aus den Bereichen Technik, Garten, Bauen und Wohnen findet man in den über 330 OBI Märkten in Deutschland.



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