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Gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit: OBI Leipzig und das Berufliche Schulzentrum unterzeichnen Lernpartnerschaft

Leipzig und Wermelskirchen, den 10.05.2005 - Der OBI Markt Leipzig- Probstheida setzt mit zukunftsorientierten Maßnahmen ein Zeichen auf dem Ausbildungsmarkt. Das Unternehmen hat Anfang Mai 2005 eine Kooperationsvereinbarung zur Lern-partnerschaft mit dem Beruflichen Schulzentrum 1 der Stadt Leipzig geschlossen. Die Vereinbarung wurde im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig in Anwesenheit des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement sowie des Leipziger Oberbürgermeisters Wolfgang Tiefensee unterzeichnet.


OBI Marktleiter Lars Brock: „Diese Kooperation ist eine hervorragende Möglichkeit, potentielle Auszubildende für den OBI Markt zu gewinnen und ihnen dabei einen Einblick in die Arbeitswelt eines leistungsstarken Handelsunternehmens zu vermitteln.“ Für den Schulleiter Bernd Kahl liegen die Vorteile klar auf der Hand: „Wir können den Schülern verbesserte Berufs- und Studienorientierung bei gleichzeitiger Vermittlung wirtschaftsnaher Werte anbieten. So lässt sich gemeinsam die Zukunft sichern!“


Das Unternehmen OBI bietet ohnehin mehr im Bereich Ausbildung. So erhalten zur Zeit in Deutschland 1.379 Auszubildende eine interessante berufliche Perspektive im Handel.


Ein Meilenstein in der Nachwuchsförderung sind die jährlich stattfindenden „OBI-Azubi-Märkte“. OBI legt dabei großen Wert darauf, seinen Auszubildenden schon während ihrer Lehrzeit Verantwortung zu übertragen. Während des Zeitraums von einem Monat übernehmen die jungen Menschen einen OBI Markt und führen das Geschäft in Eigenverantwortung. Der Verantwortungsbereich erstreckt sich von der Personaleinsatzplanung bis hin zur Ergebnisverantwortung. Im Jahr 2004 wurden drei OBI Märkte für je einen Monat als Azubi-Markt betrieben. Im Jahr 2005 werden es fünf Märkte u. a. in Berlin und Ludwigshafen sein.


Unter dem Motto „Andere geben Rabatte – wir geben Perspektiven!“ reagierte OBI 2004 auf den Aufruf der Bundesregierung, den Ausbildungspakt zu erfüllen.


Als ein Unternehmen, das die Ausbildungsquote traditionell übererfüllt, bot OBI im April 2004 bundesweit 150 zusätzliche Ausbildungsplätze an. Mit diesem Statement pro Ausbildung setzt OBI ein positives Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und damit ein eindeutiges Signal für mehr Zukunft.



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