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OBI akzeptiert kein Holz aus Urwäldern

Wermelskirchen, den 16. Februar 2004 – Als eines der größten europäischen Handelsunternehmen und größter deutscher Baumarktbetreiber ist sich OBI seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. Besonders beim Einkauf von Schnittholz legt OBI Wert auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.


Bereits vor zwei Jahren traf OBI deshalb mit seinen Lieferanten Vereinbarungen, laut denen OBI kein Holz aus Urwald-Raubbau als Ware akzeptiert. Holzprodukte aus Asien, Afrika sowie Mittel- und Südamerika müssen das Siegel des Forest Stewardchip Council (FSC) tragen, das mit seinen strengen Richtlinien ein Garant für umweltgerechte Bewirtschaftung der Wälder ist.


OBI ist Mitglied der WWF Wood Group, mit der OBI ein Aktionsprogramm entwickelt hat, das stufenweise den Anteil zertifizierter Hölzer erhöhen soll. Zusätzlich ist ein Programm zum Ausschluss illegaler Holzprodukte entwickelt worden.



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