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OBI in China: Harald Lux im Beratungsgremium der Stadt Tianjin

Wermelskirchen/ Tianjin, im November 2001. Harald Lux, Vorstandsvorsitzender der OBI AG, wurde kürzlich vom Oberbürgermeister der Stadt Tianjin, in ein Beratungsgremium berufen, das die Stadt bei der Weiterentwicklung berät, insbesondere im Hinblick auf ausländische Investitionen.


Beim ersten Treffen des Forums vom 26. bis 28. Oktober in Tianjin ging es schwerpunktmäßig um die nationalen und regionalen Auswirkungen des chinesischen Beitritts zur World Trade Organization (WTO). Die Leitung des Treffens hatten der Präsident Asia Pacific von United Technologies, David C. Manke und der Vize-Präsident von Toyota, Iwao Isomura. Neben Harald Lux zählen weitere führende Manager von Alcatel, Siemens, Elektrolux, Deutsche Bank, Federal Express, Shell, Vivendi und anderen Unternehmen zu den Mitgliedern des Beratungsgremiums.


Harald Lux besuchte während seiner China-Reise außerdem die Städte Bejing, Dalian und Quindao, um die weitere Expansion von OBI in Nordchina vorzubereiten.


OBI betreibt in Shanghai, Wuxi und Nanjing bereits 4 Märkte, in deren Aufbau rund 50 Millionen € investiert wurden. Daran zeigt sich, welche Chancen sich dem freien Handel nach dem Beitritt Chinas in die Welthandelsorganisation bieten. Der Umsatz des Wermelskirchener Unternehmens in China soll bis 2005 auf 500 Millionen € in dann 12 Märkten wachsen. 30% des Sortiments werden aus Deutschland importiert, 30 % werden aus Joint-Venture Produktionen übernommen und 40 % von einheimischen Markenlieferanten geliefert. 120 Lieferanten konnten über OBI ihren Markteintritt in China realisieren.


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